Für Fragen und Anregungen stehen wir gern zur Verfügung.
Beste Grüße
Ihr
Dr. Ralph Poirel
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18.06.2013
Go East-Konferenz
Sehr herzlich laden wir zur GoEast-Konferenz
am 17. und 18. September 2013 in Mainz ein.
Nach fünfjähriger Laufzeit des Programms GoEast freuen wir uns auf einen bereichernden und konstruktiven Austausch über die bisher gemachten Erfahrungen. Für die Teilnehmer/innen persönlich und für die Weiterführung des Förderprogramms GoEast erhoffen wir uns davon wertvolle Anregungen.
Als Tagungsort hatten wir ursprünglich Frankfurt/Main angekündigt. Aus praktischen Gründen haben wir die Veranstaltung nun von Frankfurt nach Mainz verlegt. Die Konferenzsprache ist Deutsch.
Wir bitten um Anmeldung bis 5. Juli 2013 – per Post oder per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. (Betreff: GoEast-Konferenz Mainz).
Hinweis: Mehr Informationen befinden sich im Einladungsflyer (zum Downloaden hier).
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26.03.2013
Wettbewerb „jungenwelten“ startet
Initiative von Jugend- und Männerpastoral in Deutschland
Ab heute startet der Wettbewerb „jungenwelten“. Kirchliche Gruppierungen und Initiativen mit spannenden und innovativen Projekten in der Jungenarbeit und Jungenförderung sind eingeladen, an dem Wettbewerb teilzunehmen. Dabei geht es um Initiativen in Pfarrgemeinden und Jugendverbänden, in Schulen und Kindergärten oder Einrichtungen der Jugendhilfe oder Jugendsozialarbeit, bei denen kreative Wege gefunden wurden, als Jungen- oder Männergruppen vor Ort das Leben der Kirche aktiv mitzugestalten. Ziel ist es, die Vielfalt von Projekten und Ideen sichtbar zu machen und das dort geleistete, oft ehrenamtliche Engagement wertzuschätzen.
Durchgeführt wird das Projekt von der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj) und der Kirchlichen Arbeitsstelle für Männerseelsorge und Männerarbeit in den deutschen Diözesen. Einzelheiten zum Wettbewerb finden sich auf der heute freigeschalteten Internetseite www.wettbewerb-jungenwelten.de.
Die Schirmherrschaft für den Wettbewerb haben Erzbischof Dr. Ludwig Schick (Bamberg) und Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann (Speyer) übernommen, die für die Männer- beziehungsweise Jugendseelsorge in der Deutschen Bischofskonferenz zuständig sind.
Mitmachen können Gruppen oder einzelne Personen, ehrenamtlich und hauptamtlich in der Jugendarbeit Tätige. Auch Kooperationsprojekte von mehreren Einrichtungen sind beim Wettbewerb willkommen. Projekte können über die Internetseite www.wettbewerb-jungenwelten.de bis zum 31. Juli 2013 eingereicht werden. Anschließend wird eine Jury die eingegangenen Beiträge sichten. Ihr gehören an: Alexander Bentheim (Projektentwickler in den Bereichen Gewalt, Männer-, Väter- und Jugendarbeit, Hamburg), Professor Dr. Hans Hobelsberger (Professor für Praktische Theologie an der Katholischen Hochschule NRW, Paderborn), Professor Dr. Stephan Höying (Professor für Jungen- und Männerarbeit an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen, Berlin), Markus Kämmerling (Universität Duisburg-Essen), Dr. Hans Prömper (Leiter der Katholischen Erwachsenenbildung, Frankfurt am Main). Der Preis ist in drei Kategorien zu 700 Euro, 500 Euro und 400 Euro dotiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Hinweis:
Weitere Informationen finden Sie unter www.wettbewerb-jungenwelten.de++++
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55 Jahre ökumenischer Jugendkreuzweg. Spirituell und politisch, kreativ und engagiert – dieser Kreuzweg bleibt up to date.
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Düsseldorf/Hannover/Geisa, 23. März 2013 Beim Festakt anlässlich des 55. Ökumenischen Kreuzweges der Jugend haben die Herausgeber am Freitag vor Palmsonntag an die Entstehung und stetige Weiterentwicklung einer der größten ökumenischen Jugendaktionen Deutschlands erinnert. Der Festakt hat im Haus auf der Grenze an der Gedenkstätte Point Alpha in Geisa stattgefunden. Die zentrale Auftaktveranstaltung nach dem Festakt mit dem katholischen Jugendbischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann (Speyer) und dem evangelischen Propst Bernd Böttner (Hanau) verdeutlichte die Aktualität des Kreuzweges. Jugendliche aus der Region, die musikalische Begleitung durch die Gruppe AMI, Gregor Linßen und den Jugendchor St. Georg im Mansfelder Land beteten mit über 700 Jugendlichen den ökumenischen Jugendkreuzweg 2013 an sieben der insgesamt 14 Stationen in Point Alpha. Über 60.000 junge Christinnen und Christen haben den Jugendkreuzweg 2013 mit dem Titel „ÜberWunden“ am selben Tag in ganz Deutschland gebetet |
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1958–2013 – Der Ökumenische Kreuzweg der Jugend, eine Kraft, die Brücken baut |
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„Das weite Rund des Stadions lag im Dunkel, nur die Mitte des Stadions, wo sich der Altar befand, war durch Scheinwerfer angestrahlt. Hoch über dem Altar leuchtete strahlend das Kreuz auf.“ So zitiert die Archivarin des Jugendhauses Düsseldorf, Maria Wego, die Geburtsstunde des ökumenischen Kreuzwegs der Jugend 1958 auf dem Katholikentag in Berlin. Auf Initiative katholischer Jugendlicher der Bundesrepublik und der ehemaligen DDR entwickelte er sich zu einer Gebetsbrücke über „die Mauer“ hinweg, wie Wego während des Festaktes zum 55. Jubiläums des Kreuzweges eindrucksvoll schilderte. Mit Überlieferungen von Jugendkreuzwegen in Weimar (1969) oder an der Grenze nahe Kronach (1964) verdeutlichte Maria Wego, welche Kraft und Sehnsucht die Jugendlichen in die Gebete legten, um die Mauer mitten durch Deutschland zu überwinden. |
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Der Jugendkreuzweg war zuerst ein Exportartikel in die DDR, der einen steingien Weg der Genehmigungen durchmachen musste. Durch den Trick, die Redaktionssitzungen nach Ostberlin zu verlegen, konnten gemeinsame Gedanken und Texte entwickelt werden. Das berichtete Msgr. Winfried Pilz, damals Rektor des Hauses Altenberg und Referent für Glaubensbildung im Jugendhaus Düsseldorf. 25 Jahre lang war der ehemalige Präsident des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“ Mitglied des Redaktionsteams. |
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Seit 1972 ökumenisch, sei der Jugendkreuzweg heute eine wichtige Form verlässlicher ökumenischer Zusammenarbeit, das konstatierte Cornelia Dassler, Landesjugendpastorin der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers. Sie erinnerte an die Anfänge der Kooperation und die Zeit des spirituellen Aufbruchs. „Das Evangelium wurde als befreiungstheologische Botschaft mitten im Leben gehört und der Alltag der Menschen zum Ort der Begegnung mit Jesus Christus. Dieser Aufbruch war sicherlich nicht konfessionell gebunden“, so Dassler. |
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Der Kreuzweg wurde im Laufe der Jahre von 14 auf sieben Stationen reduziert. Jugendgemäße Texte und seit 1974 ein jährlich wechselndes Motto entsprechen dem jeweiligen Zeitgeist. Eigens für den Jugendkreuzweg geschaffene Werke und Performances namhafter Künstlern wie des Musikers Peter Janssens (1969), des Pantomimen Nemo (1974) oder des Lithographen und Malers Walter Habdank (1981) haben dem Kreuzweg eine besondere Note gegeben. |
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„Der ökumenische Kreuzweg der Jugend bewirkt, dass junge Christinnen und Christen das eigene Leben und Handeln reflektieren. Auf der Grundlage des christlichen Glaubens setzen sie sich mit gesellschaftspolitischen Fragen auseinander. Dadurch, dass dieser Kreuzweg von den jungen Menschen öffentlich gebetet wird, wirkt er in die Gesellschaft hinein", betont der Bundespräses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Pfr. Simon Rapp. „Die Kraft dieses Kreuzwegs liegt zudem darin, dass er auch in Zukunft Menschen im Gebet zusammenführt – Menschen unterschiedlicher Konfessionen, verschiedener Gesinnungen, allen Alters!“, ergänzt Markus Hartmann, Referent der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj) und Geschäftsführer des ökumenischen Kreuzwegs der Jugend. |
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Im Schatten der Skulpturen |
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Herausgeber und Gäste beteten nach dem Festakt mit über 700 Jugendlichen den diesjährigen Ökumenischen Kreuzweg der Jugend mit dem Titel „ÜberWunden“ an sieben von insgesamt 14 Stationen der Gedenkstätte Point Alpha. Propst Bernd Böttner zog die Parallele zwischen den bis zu vier Meter hohen Skulpturen zu dem Leidensweg Jesu. Beides verdeutlichte mit aller Macht menschliches Leid und anscheinend unüberbrückbare Grenzen. Er betonte aber auch die Hoffnung diese Grenzen überwinden zu können. „Wir gehen diesen Weg in der Hoffnung, dass Jesus uns die Augen öffnet, die Grenzen, die Menschen heute voneinander trennen, zu sehen, auch die Grenzen, die wir durch unser Denken, durch unser Handeln, ja auch durch unseren Glauben gegenüber anderen aufrichten […] zu überwinden“, so Probst Böttner. |
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„Bewusst wollte die Point Alpha Stiftung einen Ort schaffen, an dem man der Wunden und Verletzungen, des Unrechts und der Ohnmacht, der Opfer und der Gewalt des geteilten Deutschlands gedenken könnte und die es auch zulassen, dass man an ihnen seine ganz persönlichen Wunden anschaut“, ergänzt Bischof Dr. Wiesemann nach dem Kreuzweg. „Gott nimmt uns das Leid nicht, und nicht die Dunkelheiten unseres Lebens. Er verhindert nicht, dass Menschen anderen Menschen schreckliches Leid antun. Aber er sagt uns – ich bin da, um Dich zu stützen, zu trösten“, so Bischof Wiesemann. |
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Eine Agapefeier rundete Festakt und Auftakt zum 55. Kreuzweg der Jugend ab. |
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Träger des Ökumenischen Kreuzwegs der Jugend sind die Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V. (aej). |
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SONGS 2013: Lebendige Steine
Neue Songs für die Gemeinde
Düsseldorf, 27. März 2013
Das neue geistliche Liedheft SONGS 2013 mit dem Titel „Lebendige Steine“ ist jetzt erschienen. Ein Team aus Musikern, Jugendlichen und Fachleuten hat unter der Produktionsleitung der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj) neue Lieder zusammengetragen. Die Auswahl für SONGS 2013 ist besonders für den Gottesdienst, aber auch für die Gruppenarbeit, Andachten, Einkehrtage, Großveranstaltungen oder Ferienfreizeiten geeignet. Erstmals dabei: zwei Lieder für die eucharistische Anbetung (u. a. von Pater Norbert Becker).
Diese Songs beispielsweise von Kathi Stimmer-Salzeder, Fritz Baltruweit und Stephanie Dormann beleben die Jugendarbeit sowohl im Jugendverband, in den geistlichen Gemeinschaften als auch in der Pfarrjugendarbeit. Zu den Liedern gehören auch mehrere Erstveröffentlichen, wie z. B. das Lied „Nur Mut“ von Christoph Kießig aus Berlin.
Bestellung:
SONGS 2913 – Lebendige Steine, 20 neue Lieder für Jugendarbeit und Gottesdienst, ISBN 978-3-7761-0294-9, 1,95 € (Staffelpreise: ab 51 Ex. 1,55 € ab 101 Ex. 1,15).
Passend zum praktischen Format der Liedhefte ist auch ein Sammelordner erhältlich, in dem die Hefte übersichtlich aufbewahrt werden können. In seiner stabilen und exklusiven Ausstattung bietet er Platz für etwa zehn Hefte; Bestell-Nr.: 57155; Einzelpreis: 7,99 €; Staffelpreise: ab 10 Ex. 6,99 €, ab 25 Ex. 5,99 €, ab 50 Ex. 4,99 €.
Der Flyer zum Liedheft und die Titel-Abbildung des Heftes kann bei der afj angefordert werden: Marita Fuchs, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel.: 0211 – 48 47 66 21.
Die Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj) ist die Fachstelle für Jugendfragen. Sie ist in die Arbeit der Jugendkommission und des Sekretariats der Deutschen Bischofskonferenz eingebunden.
Infos:
Marita Fuchs, Sekretariat Politische Bildung und Ministrantenpastoral & Musisch-Kulturelle Bildung (afj); E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel.: 0211 – 48 47 66 21
Eileen Krauße, Referat Jugendpastorale Bildung (afj), Telefon: 0211 – 48 47 66 18, E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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