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50 Jahre „Druck“ für starke Ministrantenarbeit
Arbeitshilfe „Minibörse“ runderneuert

Düsseldorf, 14. Januar 2011

Über 400.000 Kinder und Jugendliche sind deutschlandweit im liturgischen Dienst engagiert. Ihre Treffen lebendig und anregend zu gestalten, reichen Fußball und Pizza-Rezepte seit langem nicht mehr aus. 3 x im Jahr bekommen Gruppenleiter/innen, die mehr wollen als das Übliche, daher Post aus Düsseldorf.
Als ihre Arbeitshilfe hat sich in nunmehr 50 Jahren die Zeitschrift „Minibörse“ etabliert. 1961 zunächst unter dem Titel „im heiligen dienst“ begründet, wuchs das einfache „Werkblatt“ allmählich zu der einzigen überdiözesanen, regelmäßigen Publikation heran.

In der Minibörse werden theologische Themenbeiträge neben pädagogische Modelle gestellt und werden vor allem Entwürfe für inhaltliche Gruppenstunden angeboten. Die neue Rubrik „Beten“ richtet sich an die geistliche Dimension der Leser selbst.

Nun hat sich Minibörse hat sich zu ihrer 50-Jahr-Feier „umgezogen“.

Sabine Wißdorf, Leiterin der afj erläutert:
„Geänderte Lesegewohnheiten und Praxis der Ministrantenarbeit haben die diözesanen Kooperationspartner und die afj zum Anlass genommen, das Periodikum gründlich zu liften.“

Mehr Farbe, neue Rubriken und ein jüngerer „Ton“ fallen sofort ins Auge.
Neue Angebote für die Abonnenten (exklusives Hörbuch mit Glossen aus dem „wahren“ Mini-Leben), die Sonderausgabe Minibörse pro im Advent für die Hauptamtlichen uvm. runden den Relaunch ab.

Auch im Internet präsentiert sich die „Minibörse“ jetzt neu:
Auf Facebook lüftet die Redaktion ab sofort den Schleier über ihrem Arbeitsalltag und lädt zu Diskussionen ein (http://www.facebook.com/pages/Miniborse/141738279213426).
Die dazugehörige Homepage findet man unter www.miniboerse-online.de.

Chefredakteur Dr. Peter Hahnen, zugleich Projektleiter des Relaunches:
„Ministrantenpastoral will etwas anderes sein, als die Dressur zur richtig vollzogenen Kniebeuge. „Minis“ sind nicht Deko-Objekte sondern wichtige Akteure des kirchlichen Lebens. Als starke Säule der kirchlichen Jugendarbeit wollen und sollen sie unterstützt werden. Dem fühlen sich die Autoren der Minibörse verpflichtet.
Mit der Minibörse machen wir sprichwörtlich den Druck, der hilft, es für und mit den „Minis“ gut und besser zu machen.“



Kontakt & Infos:
Dr. Peter Hahnen, Referat Ministrantenpastoral & musisch-kulturelle Bildung (Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der DBK)
Telefon: 02 11 – 48 47 66 20
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